Sprecher und Beiräte

Prof. Dr. Klaus Miesenberger, Universität Linz

Prof. Dr. Klaus Miesenberger

Universität Linz
Univ.Prof.

Beispiele und Verantwortung für "Einfache Sprache" im Web

Zusammenfassung

Dieser Workshopbeitrag wird Beispiele von zielgruppenspezifischen Interfaces und ihre Anforderungen präsentieren. Er wird diskutieren, wie diese mit den allgemeinen Anforderungen der Web-Gestaltung vereinbar sind. Er wird sich in der Folge der Frage widmen, welche Akteure im Konzert der Erstellung und Nutzung von barrierefreien Webanwendungen welche Aufgaben zu erfüllen haben, um Barrierefreiheit praxistauglich umzusetzen.

Kurzbiographie

Klaus Miesenberger studierte Wirtschaftsinformatik an der Johannes Kepler Universität Linz. Nach dem Studium folgte 1991 der Einstieg in den Aufbau des Institutes Integriert Studieren, das sich neben der Forschung, Entwicklung und Lehre im Bereich Assistierende Technologien und eAccessibility als speziellen Praxisbereich der Unterstützung behinderter Studierender im Studium widmet. Doktorat (1998), Habilitation (2000), Gastprofessur an der Université Claude Bernard, Lyon II, Frankreich und weiter Gastaufenthalte/Vorlesungen im In- und Ausland folgten. Er war in mehr als 60 nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten involviert. Die Forschungsarbeit ist in mehr als 150 referenzierte Publikationen dokumentiert. Forschungsschwerpunkte: • Assistive technologies, ICT/HCI for people with disabilities • eAccessibility and Design for All • Smart/assistive environments • Inclusive teaching • Socio-economic impact of ICT/AT Wissenschaftlicher Leiter der ICCHP – International Conference on Computers Helping People with Special Needs. Reviewer und Evaluator für die Europäische Kommission. Gründer und Vorstand des KI-I (Kompetenznetzwerk IKT zur Förderung der Integration) des Landes OÖ.. Wissenschaftlicher Leiter der Universitätslehrgänge „bfwd - Barrierefreies Web Design“ und „ASSISTEC – Assistierende Technologien“. Präsident der “Association for the Advancement of Assistive Technology in Europe (AAATE)” (2010 – 2011).